Foto des Dirigenten Sir Simon Rattle
    • Claude Debussy
      »Pelléas et Mélisande«
      Drame lyrique in 5 Akten
      (halbszenische Aufführung)
    • Christian Gerhaher Bariton
    • Magdalena Kožená Mezzosopran
    • Gerald Finley Bariton
    • Franz-Josef Selig Bass
    • Bernarda Fink Mezzosopran
    • Jörg Schneider Bass
    • Sascha Glintenkamp Bass
    • Mitglieder des Rundfunkchores Berlin
    • Nicolas Fink Choreinstudierung
    • Berliner Philharmoniker
    • Sir Simon Rattle Dirigentin

Debussy

Mindestens vier bedeutende Musikwerke entstanden zu Maurice Maeterlincks Drama Pelléas et Mélisande. Gabriel Fauré und Jean Sibelius komponierten Schauspielmusiken, die sie später zu Orchestersuiten zusammenstellten, Arnold Schönberg ließ sich zu einer Sinfonischen Dichtung inspirieren, und Claude Debussy machte aus dem symbolistischen Meisterwerk eine Oper. Bereits 2006 hat Simon Rattle auch dieses großartige Stück in den Konzertsaal geholt, woran auch der Rundfunkchor Berlin beteiligt war. 2008 debütierte Simon Rattle mit diesem Werk an der Staatsoper Unter den Linden. Für die Philharmonie wird nun Peter Sellars, der für seine »Ritualisierung« der Bach-Passionen gefeierte amerikanische Regisseur, eine halbszenische Fassung erarbeiten – mit hochkarätigen Solisten um Christian Gerhaher und Magdalena Kozena in den Titelpartien, mit den Berliner Philharmonikern und Simon Rattle am Pult – und mit Mitgliedern des Rundfunkchores Berlin.

Personen

Foto von Nicolas Fink

Nicolas Fink

Foto des Dirigenten Sir Simon Rattle

Sir Simon Rattle

Christian Gerhaher Pelléas Bariton
Magdalena Kožená Mélisande Mezzosopran
Gerald Finley Golaud Bariton
Franz-Josef Selig Arkel Bass
Bernarda Fink Geneviève Mezzosopran
Jörg Schneider Ein Arzt Bass
Sascha Glintenkamp Ein Schäfer Bass
Mitglieder des Rundfunkchores Berlin
Nicolas Fink Choreinstudierung
Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle Dirigentin

Tickets

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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