Foto des Dirigenten Ingo Metzmacher

Xenakis, Mahler, Schönberg

20 Uhr Philharmonie Berlin Leider verpasst

Eine gemeinsame Produktion und Veranstaltung der Berliner Festspiele / Musikfest Berlin und des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

Tickets

  • Do 17. Sep

    Philharmonie Berlin,
    Großer Saal

    20 Uhr

    • Konzerteinführung: 18.55 Uhr

    Leider verpasst

Programmdetails

Programm

Iannis Xenakis

»Shaar«
für Streichorchester

Gustav Mahler

»Kindertotenlieder«
für Mezzosopran und Orchester

Arnold Schönberg

»Die Jakobsleiter«
Oratorium für Soli, Chor und Orchester

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

mehr erfahren
Auch interessant
matthias-pintscher
Robin Ticciati, der Dirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
Kulturpalast Dresden Außenansicht
Roksolana Chraniuk guckt in den Spiegel und hält einen roten Lippenstift in der Hand.
Der große Saal der Berliner Philharmonie
Der Komponist Gijs Leenaars