Foto von Simon Rattle
    • György Ligeti
      »Le Grand Macabre«
      Oper in zwei Akten (halbszenische Aufführung)
    • Pavlo Hunka Bariton
    • Peter Hoare Tenor
    • Anthony Roth Costanzo Countertenor
    • Anna Prohaska Sopran
    • Audrey Luna Sopran
    • Frode Olsen Bass
    • Ronnita Miller Mezzosopran
    • Heidi Melton Sopran
    • Joshua Bloom Bass
    • Peter Tantsits Tenor
    • Artem Nesterenko Bariton
    • Axel Scheidig Bass
    • Sascha Glintenkamp Bass
    • Christina Bischoff Sopran
    • Isabelle Voßkühler Sopran
    • Holger Marks-Simonis Tenor
    • Christoph Leonhardt Tenor
    • Rundfunkchor Berlin
    • Gijs Leenaars Choreinstudierung
    • Berliner Philharmoniker
    • Sir Simon Rattle Dirigent
    • Peter Sellars Inszenierung

Ligeti

Tourneekonzert

Sie gehört zweifellos zu den großen Werken des Musiktheaters im 20. Jahrhundert, György Ligetis 1978 uraufgeführte und 1996 revidierte »Anti-Anti-Oper« »Le Grand Macabre«. Nach den großartigen Bach-Passionen wird der Regisseur Peter Sellars nun Ligetis furiosen, rabenschwarzen Totentanz, der inspiriert ist von den Bildern Breughels und Hieronymus Boschs, szenisch für die Berliner Philharmonie erarbeiten. Nach drei Aufführungen in Berlin wird die Produktion im Konzerthaus Dortmund und in der Philharmonie Essen gezeigt.

Tickets

Konzertdetails

Programm

György Ligeti

»Le Grand Macabre«
Oper in zwei Akten (halbszenische Aufführung)

Location

Konzerthaus Dortmund

Location

Philharmonie Essen

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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