Foto von Christian Thielemann
    • Paul Hindemith
      »Neues vom Tage« – Ouvertüre mit Konzertschluss
    • Ferruccio Busoni
      Tanzwalzer op. 53
    • Johann Strauß (Sohn)
      »Künstlerleben« Walzer
    • Richard Strauss
      Das Rosenband op. 36 Nr. 1
      Fassung für Singstimme und Orchester
    • Richard Strauss
      Ständchen, op.17, Nr.2
    • Richard Strauss
      Freundliche Vision op. 48 Nr. 1
      Fassung für Singstimme und Orchester
    • Richard Strauss
      Wiegenlied op. 41 Nr. 1
      Fassung für Singstimme und Orchester
    • Richard Strauss
      Allerseelen
    • Richard Strauss
      »Zueignung« op. 10/1
    • Richard Strauss
      »Morgen« op. 27/4
    • Richard Strauss
      »Die Tageszeiten« op. 76
      Liederzyklus für Männerchor und Orchester
    • Paul Hindemith
      »Neues vom Tage« – Ouvertüre mit Konzertschluss
    • Ferruccio Busoni
      Tanzwalzer op. 53
    • Johann Strauß (Sohn)
      Künstlerleben
    • Johann Strauß (Sohn)
      »Künstlerleben« Walzer
    • Richard Strauss
      Ständchen, op.17, Nr.2
    • Richard Strauss
      Das Rosenband op. 36 Nr. 1
      Fassung für Singstimme und Orchester
    • Richard Strauss
      Ständchen, op.17, Nr.2
      Fassung für Singstimme und Orchester
    • Richard Strauss
      Freundliche Vision op. 48 Nr. 1
      Fassung für Singstimme und Orchester
    • Richard Strauss
      Wiegenlied op. 41 Nr. 1
      Fassung für Singstimme und Orchester
    • Richard Strauss
      »Zueignung« op. 10/1
    • Richard Strauss
      »Morgen« op. 27/4
    • Richard Strauss
      Allerseelen
    • Richard Strauss
      »Die Tageszeiten« op. 76
      Liederzyklus für Männerchor und Orchester
    • Camilla Nylund Sopran
    • Berliner Philharmoniker
    • Christian Thielemann Dirigent
    • Rundfunkchor Berlin Chor
    • Gijs Leenaars Choreinstudierung

Hindemith, Busoni, Strauss

Das Konzert am 27. Februar wird als Live-Stream in der Digital Concert Hall übertragen. Die Konzerte am 25. und 26. Februar müssen leider entfallen. 

 

Drei konträre Musikwelten stehen auf dem Programm dieses Konzertes unter der Leitung von Christian Thielemann im Rahmen des Online-Festivals »Die Goldenen Zwanziger«: die von Paul Hindemith, der in seiner parodistischen Oper Neues vom Tage kongenial seine Musik mit Jazzelementen mixt, die von Ferruccio Busoni, dem Brückenbauer zwischen Romantik und Moderne, sowie die Musikwelt von Richard Strauss, der in seinen Orchesterliedern und dem Zyklus »Die Tageszeiten« eine üppige spätromantische Klangsprache kultiviert.
 

Richard Strauss schrieb 1927 in Wien, einen viersätzigen Chorzyklus, der auch aus dem späten 19. Jahrhundert stammen könnte. Aus dem einstigen Avantgardisten, der mit der »Elektra« die Grenzen der Tonalität ausgereizt hatte, war längst der vielleicht letzte große Spätromantiker geworden. Was der Qualität seiner Musik keinen Abbruch tut! »Die Tageszeiten« sind ein faszinierendes Werk, allerdings höchst anspruchsvoll zu singen und vielleicht deshalb nur selten zu hören. Auf Gedichte von Eichendorff schrieb Strauss Musik, die sich in weiten Bögen in Schönheit verströmt und den höchst kunstvoll gesetzten vierstimmigen Männerchor auf faszinierende Weise mit dem ungemein farbenreichen Orchester verzahnt.
 

Als Solistin ist Camilla Nylund im Konzert zu erleben.

Tickets

Programmdetails

Programm

Paul Hindemith

»Neues vom Tage« – Ouvertüre mit Konzertschluss

Ferruccio Busoni

Tanzwalzer op. 53

Johann Strauß (Sohn)

»Künstlerleben« Walzer

Richard Strauss

Das Rosenband op. 36 Nr. 1
Fassung für Singstimme und Orchester

Richard Strauss

Ständchen, op.17, Nr.2

Richard Strauss

Freundliche Vision op. 48 Nr. 1
Fassung für Singstimme und Orchester

Richard Strauss

Wiegenlied op. 41 Nr. 1
Fassung für Singstimme und Orchester

Richard Strauss

Allerseelen

Richard Strauss

»Zueignung« op. 10/1

Richard Strauss

»Morgen« op. 27/4

Richard Strauss

»Die Tageszeiten« op. 76
Liederzyklus für Männerchor und Orchester

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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Der große Saal der Berliner Philharmonie
Der Komponist Gijs Leenaars