Portrait Robin Ticciati
    • Antonín Dvořák
      »Rusalka« op. 114
      Lyrisches Märchen in drei Akten
      (konzertante Aufführung)
    • Sally Matthews Sopran
    • Klaus Florian Vogt Tenor
    • Alexander Roslavets Bass
    • Patricia Bardon Mezzosopran
    • Zoya Tsererina Sopran
    • Noluvuyiso Mpofu Sopran
    • Colin Judson Tenor
    • Anna Pennisi Mezzosopran
    • Alyona Abramova Mezzosopran
    • Georg Streuber-Chraniuk Bariton
    • Bethany Horak-Hallett Mezzosopran
    • Rundfunkchor Berlin
    • Michael Alber Choreinstudierung
    • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    • Robin Ticciati Dirigent

Dvořák »Rusalka«

Es ist schon ziemlich ungewöhnlich für einen Rundfunkchor, kurz hintereinander in zwei Opernproduktionen aufzutreten. Und das auch noch beim bedeutenden Berliner Musikfest. Zwar tritt der Chor in Antonín Dvořáks Märchenoper »Rusalka« nur vereinzelt in Erscheinung, dafür aber umso wirkungsvoller: Bei einer konzertanten Aufführung muss die Besetzung bis in die kleinste Partie hinein stimmen. Das tut sie in dieser »Rusalka«-Produktion. Zudem werden die Solistinnen und Solisten bestens aufeinander eingestimmt sein: Sally Matthews, Alexander Roslavets und ihre Kollegen haben, wenn sie nach Berlin kommen, nämlich bereits ein Dutzend (szenischer) Aufführungen bei den Festspielen im englischen Glyndebourne hinter sich. Allesamt unter der Leitung von Robin Ticciati, der dem legendären Gartenfestival seit Langem eng verbunden ist. In Berlin wird der Chefdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin »Rusalka« natürlich mit seinem Berliner Orchester präsentieren – und mit unseren Sängerinnen und Sängern.

Tickets

  • Do 19. Sep

    Philharmonie Berlin
    19 Uhr

    • 18.10 Uhr Einführung mit Habakuk Traber

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Programmdetails

Programm

Antonín Dvořák

»Rusalka« op. 114
Lyrisches Märchen in drei Akten
(konzertante Aufführung)

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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