Foto des Dirigenten Manfred Honeck
    • Anton Bruckner
      „Ave Maria“ WAB 6
      für siebenstimmigen Chor a cappella
    • Francis Poulenc
      »Dialogues des Carmélites«
      Schlusszene
    • James MacMillan
      »Woman of the Apocalypse«
      für Orchester
    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Requiem (Fragment) in d-Moll KV 626
      Fassung von Manfred Honeck für Sprecher, Solisten, Chor und Orchester
    • Sunhae Im Sopran
    • Isabelle Voßkühler Sopran
    • Sophie Harmsen Alt
    • Annerose Hummel Alt
    • Sabine Eyer Alt
    • Benjamin Bruns Tenor
    • Tareq Nazmi Bass
    • Ulrich Noethen Sprecher
    • Rundfunkchor Berlin
    • Philipp Ahmann Choreinstudierung
    • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    • Manfred Honeck Dirigent

Bruckner, Poulenc, Macmillan, Mozart

Nur einer der acht Teile des Requiems ist »echter Mozart«. Bei drei weiteren fehlten die Instrumentierung oder der Orchestersatz, als Mozart mit nur 35 Jahren starb. Die letzten vier Teile schrieb sein Schüler und enger Mitarbeiter Franz Xaver Süßmayr komplett neu. Im Jahre 2006 legte der Wiener Dirigent Manfred Honeck eine eigene Fassung des Requiems vor, die Mozarts Originalfragmente in Lesungen und gregorianische Choräle einbettet. Im Konzert mit dem DSO und dem Rundfunkchor Berlin dirigiert Honeck diese Fassung nun selbst und koppelt sie mit drei geistlichen Werken, in denen Frauen im Mittelpunkt stehen: mit Bruckners a-cappella-Motette Ave Maria, dem vom Chor getragenen Finale aus Poulencs Oper Dialogues des Carmélites und dem erst 2012 uraufgeführten Women of the Apocalypse des Schotten James MacMillan.

Tickets

  • Do 10. Dez

    Philharmonie Berlin,
    Großer Saal

    20 Uhr

    • Konzerteinführung: 18.55 Uhr

    Leider verpasst

Programmdetails

Programm

Anton Bruckner

„Ave Maria“ WAB 6
für siebenstimmigen Chor a cappella

Francis Poulenc

»Dialogues des Carmélites«
Schlusszene

James MacMillan

»Woman of the Apocalypse«
für Orchester

Wolfgang Amadeus Mozart

Requiem (Fragment) in d-Moll KV 626
Fassung von Manfred Honeck für Sprecher, Solisten, Chor und Orchester

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

mehr erfahren
Auch interessant
Kirill Petrenko beim Dirigieren.
Robin Ticciati, der Dirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
Der große Saal der Berliner Philharmonie
Robin Ticciati, der Dirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
Iván Fischer dirigiert das Konzerthausorchester
Der leere Konzertsaal im Konzerthaus Berlin
Kirill Petrenko dirigiert in der Philharmonie
Der Dirigent Sir Simon Rattle
Robin Ticciati, der Dirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
Kulturpalast Dresden Außenansicht
Eine Frau guckt in den Spiegel und hält einen roten Lippenstift in der Hand.
Der große Saal der Berliner Philharmonie
Der Komponist Gijs Leenaars