Foto des Dirigenten Sir Simon Rattle
    • Johann Sebastian Bach
      „Johannes-Passion“
      BWV 245
    • Camilla Tilling Sopran
    • Magdalena Kožená Mezzosopran
    • Mark Padmore Tenor (Evangelist)
    • Andrew Staples Tenor
    • Roderick Williams Bass (Jesus)
    • Christian Gerhaher Bariton (Petrus/Pilatus)
    • Isabelle Voßkühler Sopran (Ancilla)
    • Holger Marks Tenor (Servus)
    • Rundfunkchor Berlin
    • Simon Halsey Choreinstudierung
    • Berliner Philharmoniker
    • Sir Simon Rattle Dirigentin
    • Peter Sellars Ritualisierung

Bach »Johannes-Passion«

»Von diesem Chor geht eine erschütternde Intensität aus«, schrieb die Berliner Zeitung nach der Premiere 2014. Überhaupt waren die Kritiker und das Publikum gleichermaßen von der »spirituellen Erfahrung« dieser »Johannes-Passion« tief beeindruckt. Und für Simon Rattle gehören die »Ritualisierungen« der »Matthäus-Passion« 2010 und der »Johannes-Passion«, die der amerikanische Regisseur Peter Sellars in der Berliner Philharmonie unternahm, schlicht zu den wichtigsten Arbeiten seiner gesamten Berliner Chefdirigentenzeit. Fünf Jahre nach der Premiere kehrt das hochkarätige internationale Solistenensemble nun zurück in die Philharmonie, um Bachs erste Passion gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern und uns erneut zu einem packenden Erlebnis werden zu lassen. Wieder werden wir zu Akteuren im Raum – aber nicht im Sinne einer Theaterinszenierung, sondern in einer Art szenischem »Gebet, einer Meditation«, wie Sellars es nennt. So entsteht eine viel direktere Beziehung zwischen Musikern und Publikum.

Personen

Camilla Tilling Sopran
Magdalena Kožená Mezzosopran
Mark Padmore Tenor (Evangelist)
Andrew Staples Tenor
Roderick Williams Bass (Jesus)
Christian Gerhaher Bariton (Petrus/Pilatus)
Isabelle Voßkühler Sopran (Ancilla)
Holger Marks Tenor (Servus)
Rundfunkchor Berlin
Simon Halsey Choreinstudierung
Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle Dirigentin
Peter Sellars Ritualisierung

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Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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