Kirill Petrenko dirigiert die Berliner Philharmoniker
    • Alban Berg
      »Lulu«-Suite – Sinfonische Stücke aus der Oper »Lulu«
      für Sopran und Orchester
    • Ludwig van Beethoven
      Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«
      für Soli, Chor und Orchester
    • Marlis Petersen Sopran
    • Elisabeth Kulman Alt
    • Benjamin Bruns Tenor
    • Kwangchul Youn Bass
    • Rundfunkchor Berlin
    • Gijs Leenaars Choreinstudierung
    • Berliner Philharmoniker
    • Kirill Petrenko

Berg, Beethoven

Die Saison beginnt für uns mit zwei ganz besonderen Konzerten: den Einstandskonzerten von Kirill Petrenko als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. 2015 wählten ihn die Orchestermusiker zum Nachfolger von Simon Rattle. Nun, vier Jahre später, tritt der inzwischen 47‑jährige Russe, der lange in Berlin gelebt hat, sein Amt an – seine Verpflichtungen als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München machten einen früheren Wechsel nicht möglich. Seine wenigen Berliner Konzerte seit 2015 waren Sternstunden, und so fiebert die Klassikwelt höchst gespannt der neuen Saison entgegen. Das Programm der beiden Konzerte ist ein Statement: Beethovens Neunte mit dem Schlusschor auf einen Text von Schiller, in dem es heißt: »Alle Menschen werden Brüder«. An diesem Abend erklingen außerdem Auszüge aus einem Schlüsselwerk der Moderne: Alban Bergs Oper »Lulu«, vom Komponisten selbst zusammengefasst zu einer Suite für Sopran und Orchester. Auch die Orte der Konzerte sind bewusst gewählt: Auf das Heimspiel in der Philharmonie folgt ein Konzert vor dem Brandenburger Tor, „open-air“ und kostenlos – als Einladung an alle BerlinerInnen und Berlin-BesucherInnen. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Chor dabei sind beim krönenden Schlusschor, der Ode »An die Freude«.

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Program details

Program

Alban Berg

»Lulu«-Suite – Sinfonische Stücke aus der Oper »Lulu«
für Sopran und Orchester

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«
für Soli, Chor und Orchester

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Project

Chorus & Orchestra: what's it all about?

Rundfunkchor Berlin’s concerts for chorus and orchestra are both varied and multi-faceted. The choir appears regularly with leading international orchestras. It maintains an intensive collaboration with the Berliner Philharmoniker as well as with Berlin’s Deutsches Symphonie-Orchester and Rundfunk-Sinfonieorchester. Rundfunkchor Berlin showcases its enormous versatility in the great classics of the symphonic choral literature as well as in world premieres of contemporary works.

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Der große Saal der Berliner Philharmonie
Der Komponist Gijs Leenaars