Aufbruch

in

neue

Welten

Neue Welten werden gemacht. Auch wenn sie sich als vollendete Tatsachen präsentieren, sind doch wir es, die sie erschaffen.

Stets von Neuem haben wir in der Hand, wie wir die Welt gestalten und wie wir uns zu ihr verhalten. Wir erfinden Neues, entwickeln Bewährtes weiter und verabschieden uns von Überholtem. Das Morgen zu gestalten erfordert, im Heute zu Hause zu sein, ohne das Gestern außer Acht zu lassen. Und das heißt: sich an den konkreten Gegebenheiten orientieren, umsichtig und verantwortungsbewusst mit dem Vorhandenen umgehen und die Chance ergreifen, die Dinge anders zu machen.

 

Sich der Tradition des Chorgesanges anzunehmen, beinhaltet auch, ihm in der Gegenwart Räume für die Zukunft zu erschließen. Wir, der Rundfunkchor Berlin, möchten Sie in diesem Sinne in neue Welten mitnehmen – Welten, die wir auf verschiedenen Wegen, aber stets gemeinsam erschaffen. Denn Musik stellt nicht nur Verbindungen zwischen gestern, heute und morgen her, sondern auch zwischen Menschen. Was klingt, ist stets der Raum zwischen uns. Und es sind wir, die ihn erschaffen, indem wir aufeinander eingehen und uns gegenseitig abstimmen.

 

Ihr
Gjis Leenaars und Hans-Hermann Rehberg

Wer

    wir

sind

Der Rundfunkchor Berlin ist als einer der großen deutschen Rundfunkchöre international weithin bekannt. Gekennzeichnet von einem unverwechselbaren Klang – warm und glutvoll, rund und tief – verfügen wir über ein breit gefächertes Repertoire und bewegen uns mühelos in den unterschiedlichsten musikalischen Epochen und Stilen. Wir genießen international hohes Ansehen und sind gern gesehener Gast auf den Bühnen dieser Welt. Konzertreisen führten uns die letzten Jahre unter anderem nach Australien, Asien sowie Süd- und Nordamerika und außerdem in zahlreiche Städte Europas.

Auf der Bühne sind wir ebenso zu Hause wie im Sendesaal und auf den digitalen Kanälen.

Gegründet 1925 – damals unter dem Namen Berliner Funkchor – kann der Rundfunkchor Berlin auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Über die Jahre wurde das Profil des Chores von Dirigenten wie Helmut Koch, Dietrich Knothe, Robin Gritton und zuletzt Simon Halsey geprägt. Letzterer stand dem Chor von 2001 bis 2015 vor und ist ihm nach wie vor als Ehrendirigent verbunden. Seit der Saison 2015/16 führt mit Gijs Leenaars nun einer der prononciertesten Vertreter einer jüngeren musikalischen Generation als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter das Ensemble weiter in die Zukunft.

Aktuelle Konzerte

Von der großen Chorsinfonik über unsere transdisziplinären Projekte bis zum Mitsingkonzert – auf unserer Webseite finden Sie regelmäßig weiterführende Informationen zu den aktuellen Konzerten, Videotrailer zu unseren Produktionen und konkrete Daten zum Programm.

Abonnements

Wollen Sie die Auftritte des Rundfunkchores Berlin regelmäßig besuchen, so bietet sich eines unserer verschiedenen Abo-Angebote an: Ob das große Abo »Chor & Orchester«, das auch unsere eigenen transdisziplinären Projekte umfasst, oder unser Abo »Mitsingkonzert Plus«, in dem Sie neben der Teilnahme am beliebten Mitsingkonzert weitere Konzerthighlights erhalten – hier ist für jede*n etwas dabei!

Zu unseren musikalischen Partnern in der Hauptstadt zählen die Berliner Philharmoniker, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Gemeinsam mit diesen langjährigen Weggefährten haben wir während der letzten Jahre so unterschiedliche chorsinfonische Werke wie Ludwig van Beethovens »Missa solemnis«, Giuseppe Verdis »Quattro pezzi sacri« oder John Adams’ »El Niño« auf die Bühne gebracht. Dazu kommen konzertante Opernaufführungen, beispielsweise alle großen Opern Richard Wagners mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin oder Verdis »Otello« mit den Berliner Philharmonikern, wie jüngst die Inszenierung von Carl Maria von Webers »Freischütz« durch die katalanische Theatergruppe La Fura dels Baus im Konzerthaus Berlin oder 2010 Johann Sebastian Bachs »Matthäus-Passion«, die wir gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle und in einer szenischen Umsetzung von Peter Sellars auf die Bühne brachten. Zudem realisierten wir im Lauf der Jahre Ur- und Erstaufführungen von zeitgenössischen Komponist*innen wie Brett Dean, Jelena Firssowa, Wolfgang Rihm oder Hans-Werner Henze, um nur einige zu nennen. Regelmäßig geben wir neue Werke in Auftrag.

Ur- & Erstaufführungen

Regelmäßig bringt der Rundfunkchor Berlin Ur- und Erstaufführungen auf die Bühne oder vergibt Auftragswerke an zeitgenössische Komponist*innen.

»Auf ein Wort«

Möchten Sie mehr über den Chor und seine Mitglieder erfahren? In unserer Interviewreihe »Auf ein Wort« stellen wir Ihnen in konzentrierten Gesprächen regelmäßig die Menschen hinter dem Rundfunkchor Berlin vor und bieten Ihnen besondere Einblicke in die Arbeit des Chores.

»Auf ein Lied«

Begleitet am Klavier von Chefdirigent Gijs Leenaars präsentieren Solist*innen des Rundfunkchores Berlin von ihnen ausgewählte Lieder. Im Gespräch gewähren sie zudem Einblicke in ihren persönlichen Bezug zu diesen Stücken und liefern Wissenswertes zu den Kompositionen.

Unsere Aufnahmen sind Statements unseres künstlerischen Selbst­verständ­nisses

Rundfunk

Mit dem Medium Rundfunk verbindet uns dank unserer Geschichte und Herkunft ein besonderes Verhältnis. Regelmäßig ist der Rundfunkchor Berlin auf den verschiedenen Frequenzen präsent.

Aufnahmen

Durch unsere zahlreichen Aufnahmen ist der Rundfunkchor Berlin in seiner ganzen Bandbreite auch zu Hause zu erleben. Auf unserer Webseite können Sie sich einen Überblick über unsere Einspielungen verschaffen.

Die ganze Bandbreite des Chorgesangs

Wir stehen für hochkarätigen professionellen Chorgesang auf höchstem Niveau und erlesenen Hörgenuss – und das auf den verschiedensten Kanälen. Die Bühne ist unsere zentrale Wirkungsstätte. Daneben bringen wir unserem Publikum Chormusik aber auch auf vielen anderen Wegen näher. Als Rundfunkchor sind wir regelmäßig über die Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu empfangen. Im Lauf der letzten Jahre kamen die Plattformen des Internets mit ihren neuen digitalen Welten dazu. Auch dort bieten wir die gesamte Bandbreite vom großen Auftritt bis zu den intimeren Momenten eines Kammerkonzerts. In der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker sind wir beispielsweise prominent vertreten. Zudem entwickeln wir stets neue, speziell auf die Eigenheiten digitaler Medien zugeschnittene Formate, die auf unserer Webseite oder unserem YouTube-Kanal abrufbar sind. So präsentieren Solist*innen des Rundfunkchores Berlin in unserer Videoreihe »Auf ein Lied« eigens ausgewählte Lieder und tragen sie begleitet von Chefdirigent Gijs Leenaars vor.

Mit dem Aufein­andertreffen verschiedener Musikkulturen gilt es, gemeinsam neue Welten zu entwerfen.

Regelmäßig sind wir im Aufnahmestudio. Unsere stetig wachsende Diskografie sowie drei Grammy-Auszeichnungen sprechen für sich. Zu unseren jüngsten Aufnahmen zählen etwa eine Einspielung von Anton Bruckners »Messe in e-Moll« und Igor Strawinskys »Messe« mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin oder der Chorwerke von Johannes Brahms mit dem Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin. Letztere Aufnahme, die 2019 mit dem Edison Classical Music Award ausgezeichnet wurde, zeigt die große Bandbreite der brahmsschen Chorkompositionen vom chorsinfonischen Werk bis hin zum A-cappella-Stück – und präsentiert den Rundfunkchor Berlin in Höchstform. Unsere Aufnahmen sind Statement dieses künstlerischen Selbstverständnisses.

Was uns verbindet, muss jeden Tag aufs Neue hergestellt werden.

Grenzen sprengen

Die konsequente Weiterentwicklung des Chorgesangs ist bezeichnend für den Rundfunkchor Berlin. Das Bekenntnis zum Neuen zeigt sich vor allem in unseren transdisziplinären Projekten, die den angestammten Rahmen üblicher Choraufführungen verlassen. Über die Jahre hat der Rundfunkchor Berlin sich mit diesen regelmäßig stattfindenden Projekten nicht nur ungewohnte Formen und Formate erschlossen, sondern auch einen Ruf als innovativer Chor erarbeitet. Im Austausch mit anderen musikalischen Strömungen und künstlerischen Ansätzen wird Chormusik noch einmal ganz anders erlebbar: szenisch eingebettet, als Installation umgesetzt oder visuell begleitet. Mit unseren transdisziplinären Projekten eröffnen wir dem Chorgesang neue Räume und verankern ihn auf mannigfaltige Art und Weise in einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Genres und Disziplinen längst brüchig und durchlässig geworden sind. Der regelmäßige Austausch mit anderen künstlerischen Ansätzen beruht dabei auf einer grundlegenden Einsicht: Über den eigenen Tellerrand zu blicken, das Gewohnte hinter sich zu lassen und neue Perspektiven zu eröffnen – das ist eine der wichtigsten Aufgaben von Kunst.


Erst in dem Moment, in dem man die angestammten Bahnen verlässt und neue Räume erschließt, indem man sich auf andere Ausdrucksformen oder künstlerische Sprachen, Konventionen und musikalische Universen einlässt, betritt man wirklich Neuland – und öffnet dem Chorgesang eine Tür in die Zukunft.

Über den eigenen Tellerrand zu blicken, das Gewohnte hinter sich zu lassen und neue Perspektiven zu eröffnen – das ist eine der wichtigsten Aufgaben von Kunst.

THE WORLD TO COME

Mit THE WORLD TO COME realisierte der Rundfunkchor Berlin in der Spielzeit 2020/21 eine Konzertinstallation auf Grundlage von Ludwig van Beethovens »Missa solemnis«. Für dieses ambitionierte und groß angelegte Projekt entwickelten wir nach einer Idee von Regisseur Tilman Hecker und mit Gästen aus verschiedenen musikalischen Welten – Birke J. Bertelsmeier, Colin Self, Mohammad Reza Mortazavi, Moor Mother und Planningtorock – einen Parcours durch die alten Industriehallen des Vollgutlagers in Berlin-Neukölln und den angrenzenden, im Zuge der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossenen Club SchwuZ. THE WORLD TO COME lässt die europäische Konzertmusik und ihre Institutionen ebenso hinter sich, wie sie die tradierte christliche Heilserzählung der »Missa solemnis« zu anderen Erzählungen hin öffnet. Die leitende Idee dazu liefert die Polyphonie. Sie wird hier im Sinne eines Leitbildes für das Zusammenleben in einer diversen und vielstimmigen Gegenwart interpretiert.

LUTHER dancing with the gods

»LUTHER dancing with the gods« entstand 2017 aus Anlass des 500. Jahrestages der Reformation. Das musikalische Zentrum dieser Produktion unter der Ägide von Theaterlegende Robert Wilson bilden vier Motetten von Johann Sebastian Bach, die auf Musik von Steve Reich und Knut Nystedt treffen. Wilson kombiniert diese musikalischen Darbietungen mit theatralen Szenen, die aus Luthers Tischreden, Ansprachen und anderen Texten entwickelt wurden und das Leben des Reformators in den Mittelpunkt rücken.

Human Requiem

Für das »Human Requiem« nach Johannes Brahms’ »Ein deutsches Requiem« entwarf Jochen Sandig gemeinsam mit einem Team von Sasha Waltz & Guests eine Konzertperformance, in der Brahms’ Musik auf berührende und intime Art und Weise dem Publikum nähergebracht wird. Die Trennung zwischen Bühne und Zuschauerraum ist hier völlig aufgehoben, Musiker*innen und Publikum mischen sich, Text, Körper, Raum und Klang werden unmittelbar miteinander in Verbindung gesetzt. Diese Produktion, die 2012 Premiere feierte, brachte uns Einladungen auf internationale Bühnen und Festivals ein, etwa nach New York, Hongkong, Brüssel oder Amsterdam.

RundfunkchorLounge

Für unsere RundfunkchorLounge zeigen wir Chormusik dreimal pro Spielzeit eingebettet in das Format einer moderierten Live-Show. Jedes Mal widmet sich die Lounge, die im silent green Kulturquartier in Berlin-Wedding stattfindet und von der bekannten Entertainerin Gayle Tufts moderiert wird, einem anderen Thema – zuletzt etwa der Auseinandersetzung mit den Kräften des Unbewussten in der Musik des ausgehenden 19. Jahrhunderts, der Rolle starker Frauen in der Musikgeschichte oder dem 30. Jahrestag des Mauerfalls. Über das musikalische Programm hinausgehend erwarten Sie stimmungsvolle Lounge-Klänge von DJ Malfatti und zu jedem Thema eigens eingeladene Talk-Gäste. In offener und angenehmer Atmosphäre verbinden sich erlesene Musik, gute Unterhaltung und informatives Gespräch zu einem anregenden Abend.

All unsere transdisziplinären Projekte im Überblick

Neue Welten entstehen in der Begegnung mit anderen.

Nach vorn blicken

Die aktive Einbindung von Kindern, Jugendlichen und musikbegeisterten Amateur*innen ist uns ein zentrales Anliegen. Auch hinter und neben der Bühne steht der Rundfunkchor Berlin damit für Zugänglichkeit und Offenheit. Die verbindende Kraft gemeinsamen Singens und eine allgemeine Begeisterung für das gemeinsame Musizieren bilden den Leitfaden für unsere pädagogischen Aktivitäten, die konsequente Nachwuchsarbeit sowie unsere Community-Projekte. Mit unserem Campus-Programm zur Förderung des professionellen Sänger*innennachwuchses oder vielfältigen Beteiligungsformaten wie dem Mitsingkonzert, der Liederbörse oder dem Projekt SING!, zwei Angeboten für Schulchöre und Schüler*innen, leisten wir einen aktiven Beitrag, um Chormusik in der Gesellschaft zu verankern und möglichst viele Menschen dafür zu begeistern.

Fest der Chorkulturen

Für das Fest der Chorkulturen, das in Zusammenarbeit mit INTERKULTUR organisiert wird, laden wir von Zeit zu Zeit ausgewählte Amateurchöre aus aller Welt nach Berlin ein, um gemeinsam mit uns zu singen. Mit dem Fest möchten wir dem Berliner Publikum die globale Vielfalt der Chormusik präsentieren.

Mitsingkonzert

Unser jährliches Mitsingkonzert, das Amateur- Sänger*innen mit einem Profichor zusammenbringt, ist ein Highlight im Konzertkalender. Jedes Jahr versammeln sich dazu mehr als tausend Sänger*innen, um mit uns gemeinsam unter der Leitung unseres Ehrendirigenten Simon Halsey zu singen. Der Moment, in dem ihre Stimmen die bis auf den letzten Platz besetzte Philharmonie vibrieren lassen, ist überwältigend. Längst findet unser Mitsingkonzert nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Städten statt, zuletzt etwa in Budapest, Paris oder Barcelona.

Liederbörse

Unsere Liederbörse ist das Mitsingkonzert für Schüler*innen. Jedes Jahr kommen etwa 1.200 Schüler*innen aus rund 30 Schulchören zusammen, um mit dem Rundfunkchor Berlin ein bunt gemischtes Programm auf die Beine zu stellen.

Campus

Unter dem Begriff Campus bieten wir eine Reihe von Förderprogrammen für den ambitionierten Ensemblenachwuchs an: Im Rahmen der Akademie werden vier Studierende oder Absolvent*innen des Faches Gesang ein halbes Jahr lang in die Probenarbeit eingebunden und singen nach der erfolgreich absolvierten Einstiegsphase in unseren Konzerten mit. Sie werden dabei mit einem sechsmonatigen Stipendium unterstützt, das im Wesentlichen von den Freunden und Förderern des Rundfunkchores Berlin e. V. getragen wird. Die Schola bietet einen zweiwöchigen Intensivkurs, im Rahmen dessen 20 bis 30 junge Gesangsstudierende in ein großes chorsinfonisches Werk eingebunden werden sowie ein eigenständiges Konzert erarbeiten. Und in unserer Meisterklasse Chordirigieren können angehende Dirigent*innen an einem einwöchigen Intensivkurs mit dem Chefdirigenten des Rundfunkchores Berlin sowie einem hochkarätigen Gast teilnehmen. Die Ergebnisse des Kurses werden in einem Abschlusskonzert der Öffentlichkeit präsentiert.

Zugänglich­keit und Offenheit, die verbindende Kraft gemeinsamen Singens, Begeisterung für die Zukunft – dafür stehen wir.

FREUNDE UND FÖRDERER DES RUNDFUNKCHORES BERLIN E. V.

Um Chormusik in ihrem ganzen Facettenreichtum und in neuen, innovativen Projekten zeigen und weiterentwickeln zu können, benötigen wir Ihre Mithilfe – ebenso wie zur Umsetzung unserer Förderprojekte. Wie Sie Mitglied unseres Fördervereins werden können und den Rundfunkchor Berlin und seine Anliegen unterstützen können, erfahren Sie auf unserer Webseite oder unter folgendem Kontakt:

Freunde und Förderer des Rundfunkchores Berlin e. V. Eva-Maria Baxmann-Krafft (Vorsitzende)
Postfach 08 07 06
10007 Berlin
vorstand@foerderer-rundfunkchorberlin.de

SING!

Die Jüngsten werden mit unserem preisgekrönten Bildungsprogramm SING! gefördert. Unsere Chorleiter*innen und Musikpädagog*innen stehen Lehrer*innen und Erzieher*innen aus Berliner Bildungseinrichtungen zur Seite, sodass diese ihren Schüler*innen im Unterricht das Singen als bereichernden und unerlässlichen Bestandteil des Alltags nahebringen können. Die Lieder, die im Rahmen des Projekts gesungen werden, kommen nicht selten aus den verschiedenen Herkunftsländern der Kinder und erklingen in unterschiedlichen Sprachen. Mitglieder des Chores begleiten das SING!-Projekt als Patensänger*innen, besuchen die Kinder in den Schulen und geben dabei einen Einblick in das Leben professioneller Sänger*innen.

Unser neues Programm wird am 17. August veröffent­licht.