Foto des Dirigenten Christian Thielemann
    • Ernest Chausson
      »Poème de l’amour et de la mer«
      für Mezzosopran und Orchester
    • Claude Debussy
      »Danse sacrée et danse profane«
      für Harfe und Streichorchester
    • Gabriel Fauré
      Requiem op. 48
      für Soli, Chor und Orchester
    • Christiane Karg Sopran
    • Sophie Koch Mezzosopran
    • Adrian Eröd Bariton
    • Marie-Pierre Langlamet Harfe
    • Rundfunkchor Berlin
    • Gijs Leenaars Choreinstudierung
    • Berliner Philharmoniker
    • Christian Thielemann Dirigent

Chausson, Debussy, Fauré

So unterschiedlich können Requien sein: Verdis Requiem, das der Rundfunkchor Berlin im November gesungen hat, ist das wohl »opernhafteste«, dramatischste Werk dieser Gattung, das von Gabriel Fauré vermeidet theatralische Effekte und emotionale Zuspitzung. »All die Jahre, die ich Beerdigungen auf der Orgel begleitet habe – mir reichte es! Ich wollte etwas völlig anderes schreiben«, erklärte Fauré, der im Hauptberuf Organist, seit 1896 an der berühmten »Madeleine« in Paris, war. Und so komponierte er »einfach nur so – zum Vergnügen, wenn ich es so nennen darf«, ein Requiem, das von melodischer Kraft getragen wird und vor allem Ruhe ausstrahlt. »So sehe ich den Tod: als eine glückliche Erlösung, den Aufstieg zu jenseitigen Freuden, nicht als schmerzlichen Weg.« Christian Thielemann und die Berliner Philharmoniker ergänzen Faurés trostreiches Requiem um zwei aparte Raritäten von Ernest Chausson und Claude Debussy.

Personen

Christiane Karg Sopran
Sophie Koch Mezzosopran
Adrian Eröd Bariton
Marie-Pierre Langlamet Harfe
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars Choreinstudierung
Berliner Philharmoniker
Christian Thielemann Dirigent

Tickets

  • Fr 8. Jan

    Philharmonie Berlin,
    Großer Saal

    20 Uhr

    • Konzerteinführung: 19 Uhr

    Leider verpasst

  • Sa 9. Jan

    Philharmonie Berlin
    19 Uhr

    • Konzerteinführung: 18 Uhr

    Leider verpasst

  • So 10. Jan

    Philharmonie Berlin
    20 Uhr

    • Konzerteinführung: 19 Uhr

    Leider verpasst

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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Ingo Metzmacher
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    2019
    Ganz klassisch

    Verdi

    Daniel Barenboim Dirigent

    Philharmonie Berlin

     Tickets
Daniele Gatti