Eva Ollikainen

Anna Thorvaldsdottir – Guiseppe Verdi

Philharmonie Berlin

20 Uhr Philharmonie Berlin noch nicht verfügbar

Eine Messe, die klingt wie eine Oper: Genau so hat der Rundfunkchor bereits in den letzten beiden Spielzeiten zusammen mit dem Staatsballett Berlin Verdis »Messa da Requiem« umgesetzt und szenisch in der erfolgreichen Inszenierung von Christian Spuck in der Deutschen Oper auf die Bühne gebracht. Nun bekommt er hier die Möglichkeit, sein ganzes musikalisches Können in der konzertanten Form unter Beweis zu stellen. Vervollständigt wird das Programm mit einem a-cappella-Stück der Komponistin Anna Þorvaldsdóttir. In ihrem Werk »Heyr þú oss himnum á« malt sie Bilder, die an die Natur ihrer isländischen Heimat erinnern.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und der Rundfunkchor werden bei dem Konzert von Eva Ollikainen dirigiert, mit Krassimira Stoyanova, Christina Bock, Gregory Kunde und Kostas Smoriginas als Solist:innen.

A mass that sounds like an opera: this is exactly how the Rundfunkchor has already realised Verdi’s »Messa da Requiem« together with the Staatsballett Berlin in the last two seasons and staged it in Christian Spuck’s successful production at the Deutsche Oper. Now he has the opportunity to demonstrate all his musical skills in concert form. The programme is rounded off with an a cappella piece by composer Anna Þorvaldsdóttir. In her work »Heyr þú oss himnum á«, she paints pictures reminiscent of the nature of her Icelandic homeland.

The Deutsche Symphonie-Orchester Berlin and the Rundfunkchor will be conducted by Eva Ollikainen at the concert, with Krassimira Stoyanova, Christina Bock, Gregory Kunde and Kostas Smoriginas as soloists.

Tickets

Programmdetails

Programm

Anna Thorvaldsdottir

»Heyr þú oss himnum á«
für Chor a cappella

Giuseppe Verdi

»Messa da Requiem«
für Soli, Chor und Orchester

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10117 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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