„Ave Maria“ WAB 6
für siebenstimmigen Chor a cappella
Nur einer der acht Teile des Requiems ist »echter Mozart«. Bei drei weiteren fehlten die Instrumentierung oder der Orchestersatz, als Mozart mit nur 35 Jahren starb. Die letzten vier Teile schrieb sein Schüler und enger Mitarbeiter Franz Xaver Süßmayr komplett neu. Im Jahre 2006 legte der Wiener Dirigent Manfred Honeck eine eigene Fassung des Requiems vor, die Mozarts Originalfragmente in Lesungen und gregorianische Choräle einbettet. Im Konzert mit dem DSO und dem Rundfunkchor Berlin dirigiert Honeck diese Fassung nun selbst und koppelt sie mit drei geistlichen Werken, in denen Frauen im Mittelpunkt stehen: mit Bruckners a-cappella-Motette Ave Maria, dem vom Chor getragenen Finale aus Poulencs Oper Dialogues des Carmélites und dem erst 2012 uraufgeführten Women of the Apocalypse des Schotten James MacMillan.
Rundfunkchor Berlin’s concerts for chorus and orchestra are both varied and multi-faceted. The choir appears regularly with leading international orchestras. It maintains an intensive collaboration with the Berliner Philharmoniker as well as with Berlin’s Deutsches Symphonie-Orchester and Rundfunk-Sinfonieorchester. Rundfunkchor Berlin showcases its enormous versatility in the great classics of the symphonic choral literature as well as in world premieres of contemporary works.
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Yannick Nézet-Séguin Dirigent
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Yannick Nézet-Séguin Dirigent
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Yannick Nézet-Séguin Dirigent
Elbphilharmonie Hamburg
Vladimir Jurowski Dirigent
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Adam Hickox Dirigent
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Gustavo Dudamel Dirigent
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Gustavo Dudamel Dirigent
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Gustavo Dudamel Dirigent
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