Daniel Barenboim
    • Giuseppe Verdi
      »Messa da Requiem«
      für Soli, Chor und Orchester
    • Elena Stikina Sopran
    • Anita Rachvelishvili Mezzosopran
    • Fabio Sartori Tenor
    • René Pape Bass
    • Rundfunkchor Berlin Chor
    • Berliner Philharmoniker
    • Daniel Barenboim Dirigent
    • Simon Halsey Dirigent

Verdis »Messa da Requiem«

Giuseppe Verdis »Messa da Requiem«, die 1874 zum Gedenken an den ein Jahr zuvor verstorbenen italienischen Schriftsteller Alessandro Manzoni entstand, ist nicht nur eines der großen Requien der Musikgeschichte, sondern schlichtweg eines der eindrucksvollsten Werke für Chor und Orchester überhaupt. Der Rundfundchor Berlin hat diese Komposition, die zwar auf den Text der katholischen Totenmesse, aber explizit für eine konzertante, nicht liturgische Aufführung geschrieben wurde, in den letzten Jahren bereits mehrfach zum Klingen gebracht. Ob nun klassisch im Konzertsaal 2015 und 2017 mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Leitung von Marek Janowski oder eher unkonventionell in der Reihe unserer Mitsingkonzerte, wo die »Messa« bereits zweimal auf dem Programm stand. Dieses Mal führen wir dieses eindrückliche, reife Werk gemeinsam mit Daniel Barenboim und den Berliner Philharmonikern auf.

Tickets

  • Fr 11. Mrz

    Philharmonie Berlin
    20 Uhr

    Tickets ab € 38

  • Sa 12. Mrz

    Philharmonie Berlin
    19 Uhr

    Tickets ab € 38

  • So 13. Mrz

    Philharmonie Berlin
    20 Uhr

    Tickets ab € 38

  • Abokonzert

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    • Sechs Konzerte
    • Drei Orchester, drei Dirigent*innen und zahlreiche weitere Künstler*innen
    • ca. 30% Ermäßigung

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  • Digital Concert Hall

    Das Konzert am 12. März wird zusätzlich live in der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker übertragen.

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Konzertdetails

Programm

Giuseppe Verdi

»Messa da Requiem«
für Soli, Chor und Orchester

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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