Foto von Kent Nagano
    • Franz Schubert
      Messe Nr. 5 As-Dur D 678
      für Soli, Chor und Orchester
    • Richard Strauss
      »Metamorphosen«
      für 23 Solostreicher
    • Ludwig van Beethoven
      Fantasie c-Moll op. 80 »Chorfantasie«
      für Klavier, Soli, Chor und Orchester
    • Genia Kühmeier Sopran
    • Christina Seifert Mezzosopran
    • Claudia Huckle Alt
    • Benjamin Bruns Tenor
    • René Voßkühler Bariton
    • Matthew Rose Bass
    • Till Fellner Klavier
    • Rundfunkchor Berlin
    • Philipp Ahmann Choreinstudierung
    • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    • Kent Nagano Dirigent

Schubert, R. Strauss, Beethoven

Eine ungewöhnliche Programmwahl für ein Symphoniekonzert: Kent Nagano, der Ehrendirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und altvertrauter künstlerischer Partner des Rundfunkchores Berlin, hat gleich zwei chorsinfonische Werke angesetzt. Den Auftakt macht ein selten zu hörendes Meisterwerk Beethovens: die ganz ungewöhnliche »Chorfantasie«, die Beethoven als Finale jenes legendären Konzerts im Dezember 1808 komponierte, in dem er die Symphonien 5 und 6 und das vierte Klavierkonzert uraufführte. Sie beginnt mit einem langen virtuosen Klaviersolo, wird als Klavierfantasie mit Orchester weitergeführt und endet mit einem Finale für Solisten und Chor, das auch melodisch bereits die neunte Symphonie vorwegnimmt. Hauptwerk des Abends ist die ungleich bekanntere As-Dur-Messe von Franz Schubert, die fünfte seiner sechs Messvertonungen.

Personen

Genia Kühmeier Sopran
Christina Seifert Mezzosopran
Claudia Huckle Alt
Benjamin Bruns Tenor
René Voßkühler Bariton
Matthew Rose Bass
Till Fellner Klavier
Rundfunkchor Berlin
Philipp Ahmann Choreinstudierung
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Kent Nagano Dirigent

Tickets

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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