Foto von Simon Rattle
    • Giacomo Puccini
      »Tosca«
      Oper in drei Akten (konzertante Aufführung)
    • Kristine Opolaiis Sopran
    • Marcelo Álvarez Tenor
    • Evgeny Nikitin Bariton
    • Alexander Tsymbalyuk Bass
    • Peter Rose Bass
    • Peter Tantsits Tenor
    • Douglas Willliams Bariton
    • Walter Fink Bass
    • Rundfunkchor Berlin
    • David Jones Choreinstudierung
    • Berliner Philharmoniker
    • Sir Simon Rattle Dirigent

Puccini

Die Berliner Philharmoniker und Puccinis Tosca – das klingt nach einer merkwürdigen Kombination. In der Tat ist es lange her, dass das Orchester mit dieser populären Oper große Triumphe einfuhr: Unter Herbert von Karajan war das, 1982 in Berlin mit Katia Riccarelli, Josée Carreras und Ruggero Raimondi sowie 1988 und 1989 in Salzburg. Der Rundfunkchor war damals allerdings nicht dabei – noch trennte die Berliner Mauer Chor und Orchester. Nach Manon Lescaut 2014 ist die Tosca überhaupt erst Rattles zweite Puccini-Oper, viermal dirigiert er sie bei den Osterfestspielen Baden-Baden, ein fünftes Mal dann in Berlin.

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Konzertdetails

Programm

Giacomo Puccini

»Tosca«
Oper in drei Akten (konzertante Aufführung)

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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Der Komponist Gijs Leenaars