Foto von Simon Rattle

Puccini

19:00 Philharmonie Berlin Leider verpasst

Die Berliner Philharmoniker und Puccinis Tosca – das klingt nach einer merkwürdigen Kombination. In der Tat ist es lange her, dass das Orchester mit dieser populären Oper große Triumphe einfuhr: Unter Herbert von Karajan war das, 1982 in Berlin mit Katia Riccarelli, Josée Carreras und Ruggero Raimondi sowie 1988 und 1989 in Salzburg. Der Rundfunkchor war damals allerdings nicht dabei – noch trennte die Berliner Mauer Chor und Orchester. Nach Manon Lescaut 2014 ist die Tosca überhaupt erst Rattles zweite Puccini-Oper, viermal dirigiert er sie bei den Osterfestspielen Baden-Baden, ein fünftes Mal dann in Berlin.

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Program details

Program

Giacomo Puccini

»Tosca«
Oper in drei Akten (konzertante Aufführung)

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Project

Chorus & Orchestra: what's it all about?

Rundfunkchor Berlin’s concerts for chorus and orchestra are both varied and multi-faceted. The choir appears regularly with leading international orchestras. It maintains an intensive collaboration with the Berliner Philharmoniker as well as with Berlin’s Deutsches Symphonie-Orchester and Rundfunk-Sinfonieorchester. Rundfunkchor Berlin showcases its enormous versatility in the great classics of the symphonic choral literature as well as in world premieres of contemporary works.

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