Foto von Robin Ticciati
    • Toshio Hosokawa
      »Meditation«
      für Orchester
    • Gustav Mahler
      Sinfonie Nr. 3 d-Moll
    • Karen Cargill Mezzosopran
    • Staats- und Domchor Berlin
    • Kai-Uwe Jirka Choreinstudierung
    • Damen des Rundfunkchores Berlin
    • Benjamin Goodson Choreinstudierung
    • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    • Robin Ticciati Dirigent

Hosokawa, Mahler

Nichts weniger als »den Aufbau einer Welt« versuchte Gustav Mahler mit seiner dritten Sinfonie. Und dazu reichte ihm nicht mehr ein groß besetztes Orchester, er brauchte auch eine Solostimme (eine Altistin), einen Knaben- und einen Frauenchor. Zum Zeitpunkt ihrer Uraufführung, am 9. Juni 1902 beim Tonkünstlerfest in Krefeld, war es die größte Sinfonie, die je in einem Konzertsaal erklungen war. Und sie ist bis heute eine der eindrucksvollsten. Arnold Schönberg etwa war fasziniert von der »rücksichtslosesten Wahrheit«, die er aus Mahlers Werk heraushörte. Vorweg erklingt das Orchesterstück »Meditation« des bekannten japanischen Komponisten Toshio Hosokawa, das unter dem Eindruck der Tsunami- und der Atomkatastrophe 2011 in Japan entstand. Erstmals wird der Rundfunkchor Berlin mit dem neuen Chefdirigenten des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin zusammenarbeiten, dem 34-jährigen Engländer Robin Ticciati.

  • 20 Uhr
    24. Nov
    Philharmonie Berlin
  • 20 Uhr
    25. Nov
    Philharmonie Berlin

Personen

Karen Cargill Mezzosopran
Staats- und Domchor Berlin
Kai-Uwe Jirka Choreinstudierung
Damen des Rundfunkchores Berlin
Benjamin Goodson Choreinstudierung
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Robin Ticciati Dirigent

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Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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