Foto von Robin Ticciati
    • Julian Anderson
      Neues Werk für Sopran, Chor und Orchester
    • Richard Strauss
      »Eine Alpensinfonie« op. 64
    • Reinhold Messner Sprecher
    • Rundfunkchor Berlin Chor
    • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    • Philipp Ahmann Choreinstudierung
    • Robin Ticciati Dirigent
    • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Ensemble

Anderson & Strauss

Der 1967 geborene Julian Anderson ist einer der interessantesten und bekanntesten Komponisten seiner Generation. Der Berliner Musikszene ist der britische Komponist durch eine Reihe von Kompositionsaufträgen verbunden. So war 2016 mit „In lieblicher Bläue“ ein gemeinschaftliches Auftragswerk des London Philharmonic Orchestra, des Seattle Symphony Orchestra sowie des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin mit Carolin Widmann an der Geige zu hören. Im selben Jahr brachte Sir Simon Rattle das von den Berliner Philharmonikern bei Anderson in Auftrag gebenene Werk »Incantesimi« auf die Bühne. Wir sind gespannt auf das neue Werk von Anderson für Sopran, Chor und Orchester, das an diesem Abend zur Aufführung gelangt.

 

Daneben wird mit Richard Strauss’ »Alpensinfonie op. 64« ein beeindruckender Klassiker der Programmmusik zu hören sein. Als Sprecher konnte kein geringerer als Reinhold Messner gewonnen werden. Wenn jemand über die existenzielle Dimension der Berge, die Strauss in seiner Alpensinfonie verdichtete, Bescheid weiß, dann dieser wohl bekannteste und berühmteste Bergsteiger der letzten 50 Jahre.

Tickets

  • Fr 22. Apr

    Philharmonie Berlin
    20 Uhr

    Tickets ab € 20

  • Sa 23. Apr

    Philharmonie Berlin
    20 Uhr

    Tickets ab € 20

  • Abokonzert

    Abo Chor & Orchester

    Das Konzert am 23. April gehört zum Abonnement.

    • Sechs Konzerte
    • drei Orchester, drei Dirigent*innen und zahlreiche weitere Künstler*innen
    • ca. 30 % Ermäßigung

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Konzertdetails

Programm

Julian Anderson

Neues Werk für Sopran, Chor und Orchester

Richard Strauss

»Eine Alpensinfonie« op. 64

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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