Requiem d-Moll KV 626
für Soli, Chor und Orchester
Nicht nur in Kombination mit Breaking-Einlagen als »Flying Mozart« wird der Rundfunkchor Berlin mit dem beliebten Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart in dieser Spielzeit zu erleben sein! Die Form wird hier aber kein bisschen weniger besonders sein: Beim Mitsingkonzert werden ca. 1.300 Mitsingende zusammen mit den Profisänger:innen des Rundfunkchores Berlin den Großen Saal der Philharmonie übernehmen und darin eine einzigartige Klanggewalt entwickeln. Für alle, die ein solches Spektakel noch nicht selbst miterlebt haben: Es lohnt sich, versprochen! Kommen Sie vorbei. Machen Sie mit. Singen Sie mit.
In zwei Proben werden wir unter der Leitung von Simon Halsey also Mozarts Requiem erarbeiten und es anschließend zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin aufführen. Und natürlich sind mit Victoria Randem (Sopran), Claire Barnett-Jones (Mezzosopran), Caspar Singh (Tenor) und Ilia Kazakov (Bass) auch vier erstklassige Solist:innen mit von der Partie. Verpassen Sie also unter keinen Umständen dieses außergewöhnliche Konzert und erleben es singend oder zuhörend!
Das Konzert wird vom Deutschlandfunk Kultur aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet.
Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.
Opened in 1963, the Philharmonie Berlin is one of the icons of modern architecture. Architect Hans Scharoun created a completely new form for the concert hall: the 2,250 seats are arranged in different blocks, terraced like a vineyard, around a five-sided orchestra podium. Beneath the hall is the foyer, whose labyrinthine staircases cause even regular visitors to get lost time and again. The unusual silhouette of the building, whose outer shell is clad in golden aluminium panels, can also be explained by its internal layout. The hall is also considered one of the best in the world in terms of acoustics. It is home to the Berliner Philharmoniker, but is also used by other Berlin orchestras and event organisers.
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin
Deutschland
© Schirmer
Ein elektrisierender Klassiker! Die Idee fasziniert die Sängerwelt Jahr für Jahr aufs Neue: 1.300 Singbegeisterte aus vielen Ländern kommen in der Philharmonie Berlin zusammen, um gemeinsam mit dem Rundfunkchor Berlin ein chorsinfonisches Werk zu erarbeiten und im Konzert aufzuführen.
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