Kampagnenmotiv Abschlusskonzert Chor@Berlin
    • Johannes Brahms
      »Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen« op. 74 Nr. 1
      für Chor a cappella
    • Friedrich Cerha
      »Vier Hölderlin-Fragmente«
      für Chor a cappella
    • György Kurtág
      »Studie zu ›Hölderlin‹ von Jánosz Pilinszky«
      für Klavier zu vier Händen
    • Johannes Brahms
      »Schicksalslied« op. 54
      für gemischten Chor und Klavier zu vier Händen
      Text: Friedrich Hölderlin
    • Bruno Maderna
      »Schicksalslied« aus der Oper »Hyperion«
      für Chor a cappella
    • Johannes Brahms
      Drei Gesänge op. 42
    • Johann Sebastian Bach
      »Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit«
      Sonatina aus der Kantate BWV 106
      bearbeitet für Klavier zu vier Händen von György Kurtág
    • Daan Manneke
      »Liturgien [Rilke – Trakl – Hölderlin]«
      für Chor a cappella
    • Hendrik Heilmann Klavier
    • Gerhard Vielhaber Klavier
    • Rundfunkchor Berlin
    • Gijs Leenaars Dirigent

Chor@Berlin

Abschlusskonzert

Seit 2011 lädt der Deutsche Chorverband alljährlich Profis, Hobbysänger und Zuhörer zu Konzerten, Workshops und Diskussionsforen, in denen sich die Vielfalt der Vokalmusik spiegelt, in denen aber ebenso neueste Entwicklungen und Innovationen in der Chorlandschaft aufgezeigt werden. Bei der achten Ausgabe von Chor@Berlin bestreitet der Rundfunkchor Berlin erneut das Abschlusskonzert. A cappella oder begleitet vom Klavier zu vier Händen singt er ein Programm aus bekannten und selten aufgeführten Werken, in dessen Zentrum Johannes Brahmsʼ Vertonung von Hölderlins »Schicksalslied« steht. Von hier spannen sich die Fäden einerseits zu weiteren A-cappella-Werken von Brahms, andererseits zu Hölderlin-Vertonungen bedeutender Komponisten des 20. Jahrhunderts: zu Bruno Madernas »Schicksalslied« aus der Oper »Hyperion«, zu den vier 1996 komponierten »Fragmenten« von Friedrich Cerha und zu den »Liturgien [Rilke − Trakl − Hölderlin]« von Daan Manneke. Einen instrumentalen Kontrapunkt bilden zwei Werke von György Kurtág: die aus dem Játékok-Zyklus stammenden »Studie zu ›Hölderlin‹ von Jánosz Pilinszky« und seine Fassung von Bachs »Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit« für Klavier zu vier Händen.

  • 18 Uhr
    25. Feb
    Radialsystem V

Personen

Foto des gesamten Rundfunkchores Berlin

Rundfunkchor Berlin

Hendrik Heilmann Klavier
Gerhard Vielhaber Klavier
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars Dirigent

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Projekt

A cappella: was ist das eigentlich?

Chorklang in seiner reinsten und intimsten Form: In hochkarätigen A-cappella-Konzerten zeigt der Rundfunkchor Berlin seine Wandlungsfähigkeit für ein vielseitiges Repertoire.

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