Daniele Gatti
    • Giuseppe Verdi
      »Otello«
      Lyrisches Drama in vier Akten (konzertante Aufführung)
    • Sonya Yoncheva Sopran (Desdemona)
    • Luca Salsi Bariton (Jago)
    • Anna Malavasi Mezzosopran (Emilia)
    • Francesco Demuro Tenor (Cassio)
    • Gregory Bonfatti Tenor (Roderigo)
    • Giovanni Furlanetto Bass (Montano)
    • Federico Sacchi Bass (Lodovico)
    • Rundfunkchor Berlin
    • Gijs Leenaars Choreinstudierung
    • Berliner Philharmoniker
    • Daniele Gatti Dirigent

Verdi »Otello«

In der Geschichte der Berliner Philharmoniker kommt Verdis »Otello« ein Ehrenplatz zu. Früher bei den Salzburger Festspielen und heute in Baden-Baden bewähren sich die Philharmoniker jedes Jahr auch als Opernorchester. Und als eine der eindrucksvollsten Produktionen gilt der »Otello«, den Chefdirigent Herbert von Karajan 1970 mit Jon Vickers und Mirella Freni aufführte und der bis 1972 13 weitere Vorstellungen erlebte. »Es war unglaublich. Ich konnte nicht schlafen. Ich bin die ganze Nacht durch Salzburg gegangen. Ich war wie unter Hypnose«, erinnert sich etwa Mariss Jansons an die Aufführung, die er als Student erlebte. Ein halbes Jahrhundert später präsentieren die Berliner Philharmoniker erneut Verdis meisterliches Alterswerk – diesmal konzertant. Die Leitung übernimmt der ausgewiesene Verdi-Kenner Daniele Gatti, der Chefdirigent des Concertgebouworkest in Amsterdam.

Personen

Sonya Yoncheva Sopran (Desdemona)
Luca Salsi Bariton (Jago)
Anna Malavasi Mezzosopran (Emilia)
Francesco Demuro Tenor (Cassio)
Gregory Bonfatti Tenor (Roderigo)
Giovanni Furlanetto Bass (Montano)
Federico Sacchi Bass (Lodovico)
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars Choreinstudierung
Berliner Philharmoniker
Daniele Gatti Dirigent

Tickets

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10117 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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