Kirill Petrenko dirigiert die Berliner Philharmoniker
    • Pjotr Tschaikowsky
      Jolanthe
      Lyrische Oper in einem Akt
    • Sonya Yoncheva Sopran
    • Mika Kares Bass
    • Liparit Avetisyan Tenor
    • Igor Golovatenko Bariton
    • Michael Kraus Bariton
    • Margarita Nekrasova Alt
    • Olga Pudova Sopran
    • Victoria Karkacheva Mezzosopran
    • Dmitry Ivanchey Tenor
    • Nikolay Didenko Bass
    • Rundfunkchor Berlin Chor
    • Berliner Philharmoniker
    • Kirill Petrenko
    • Gijs Leenaars Choreinstudierung

Tschaikowskys »Jolanthe«

Nach »Mazeppa« im November 2021 bringen Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker mit »Jolanthe« nun eine weitere selten gehörte Oper von Peter Tschaikowsky in einer konzertanten Aufführung auf die Bühne. Viel zu lange stand dieses Kleinod aus Tschaikowskys Spätwerk im Schatten des ungleich berühmteren »Nussknackers«, der beinahe zeitgleich entstand und ebenfalls im Jahr 1893 – nur ein Jahr vor dem Tod des Komponisten – Premiere feierte. Erst in den letzten Jahren findet die Geschichte um die blinde Königstochter Jolanthe allmählich ihren Weg zurück auf die Spielpläne. Die Titelheldin wird darin von ihrem wohlmeinenden und vorsichtigen Vater in einem paradiesischen Garten derart umfassend von der Unbill der Welt abgeschirmt, dass er ihr sogar das Wissen um ihre eigene Blindheit vorenthält. Das geht so lange gut, bis sie dem Grafen Vaudémont begegnet, der sich unsterblich in sie verliebt. Und sie sich in ihn. Eine echte, selten gehörte Rarität – und ganz fantastische Musik!

Personen

Sonya Yoncheva Jolanthe Sopran
Mika Kares Roi René Bass
Liparit Avetisyan Vaudemont Tenor
Igor Golovatenko Robert Bariton
Michael Kraus Ibn-Hakia Bariton
Margarita Nekrasova Marta Alt
Olga Pudova Brigitta Sopran
Victoria Karkacheva Mezzosopran
Dmitry Ivanchey Almerik Tenor
Nikolay Didenko Bertrand Bass
Rundfunkchor Berlin Chor
Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko
Gijs Leenaars Choreinstudierung

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Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10117 Berlin
Deutschland

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Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

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