• Johannes Brahms
      »O schöne Nacht« op. 92 Nr. 1
      für Chor und Klavier
    • Johannes Brahms
      »Sehnsucht« op. 112 Nr. 1
      für Chor und Klavier
    • Claude Debussy
      »Images«
      Auszüge aus dem 1. und 2. Buch für Klavier solo
    • Jonathan Dove
      »The Passing of the Year« für Doppelchor und Klavier
      für Doppelchor und Klavier
    • John Dowland
      »Flow, my Tears«
      für Gesang und Laute
    • Robert Heppener
      »Nachklänge«
      für vier Chöre a cappella
    • Hendrik Heilmann Klavier
    • Nick & Clemens Prokop (TYE Shows) Mediale Inszenierung
    • Chris Jäger Performer
    • Wolfgang Katschner Laute
    • Karline Klemm Kinderstimme
    • Annapaola Leso Performer
    • Josette Micheler Alt
    • Rundfunkchor Berlin
    • Gijs Leenaars Dirigent
    • Shang Chi Sun Choreographie

»Time Travellers« 2022

Eine Zeitreise

Wir Menschen sind Zeitreisende. Die Welt um uns herum, aber auch wir selbst verändern uns. Und je älter wir werden, desto häufiger blicken wir zurück. Wir lernen, wir reflektieren – und gewinnen, hoffentlich, ein bisschen an Weisheit. Unser transdisziplinäres Projekt »Time Travellers« konnte, fertig produziert und geprobt, im Frühjahr 2020 aufgrund der Pandemie leider nicht aufgeführt werden. Wir freuen uns also ganz besonders, dieses Stück nach langem Warten nun endlich auf die Bühne bringen zu können.

 

Am Anfang dieser Zeitreise steht ein Mensch, der zurückschaut auf sein Leben, auf all die Umwege und Abzweigungen, die kleinen Kämpfe, großen Schlachten und Freuden, die dieser Weg mit sich gebracht hat. Mit ungestilltem Lebenshunger ruft er: »O Earth, return!« Könnte man das Leben doch noch einmal beginnen.

 

Musikalisch liefert »The Passing of the Year« des britischen Komponisten Jonathan Dove das Rückgrat des Abends. Neben diesem Liederzyklus für zwei Chöre und Klavier aus dem Jahr 2000 werden Stücke von Johannes Brahms, Claude Debussy, John Dowland und Robert Heppener erklingen. Mit Musik, vielschichtigen Projektionen und choreografischen Elementen verwandeln wir die Schinkelhalle in Potsdam in einen Zeittunnel, einen Raum ohne feste Wände. Und erzählen darin in Bild, Klang und Bewegung vom Werden und Vergehen der Dinge und des Lebens.

 

Tickets

  • Fr 1. Jul

    Schinkelhalle Potsdam
    19.30 Uhr
    Potsdam

    • Kissen statt Stühle

    Tickets online ab € 48

  • Sa 2. Jul

    Schinkelhalle Potsdam
    18 Uhr
    Potsdam

    • Kissen statt Stühle

    Tickets online ab € 48

  • So 3. Jul

    Schinkelhalle Potsdam
    15 Uhr
    Potsdam

    • Kissen statt Stühle

    Tickets online ab € 48

  • Abokonzert

    Abo »Chor & Orchester«

    • Sechs Konzerte
    • Drei Orchester, drei Dirigent*innen und zahlreiche weitere Künstler*innen
    • Ca. 30 % Ermäßigung

    zum Abo

    Abo »Mittendrin«

    • Drei Konzerte für Chorbegeisterte
    • Sowohl für Zuhörer*innen als auch für Mitsänger*innen
    • Ca. 30 % Ermäßigung

    zum Abo

Konzertdetails

Programm

Johannes Brahms

»O schöne Nacht« op. 92 Nr. 1
für Chor und Klavier

Johannes Brahms

»Sehnsucht« op. 112 Nr. 1
für Chor und Klavier

Claude Debussy

»Images«
Auszüge aus dem 1. und 2. Buch für Klavier solo

Jonathan Dove

»The Passing of the Year« für Doppelchor und Klavier
für Doppelchor und Klavier

John Dowland

»Flow, my Tears«
für Gesang und Laute

Robert Heppener

»Nachklänge«
für vier Chöre a cappella

Location

Schinkelhalle Potsdam

Eines der geschichtsträchtigsten und zweifelsohne attraktivsten Gebäude an der Schiffbauergasse ist die „Schinkelhalle“. Sie wurde 1823 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel erbaut und gehört somit zu den ältesten Gebäuden auf dem Gelände. Früher war sie Teil der ursprünglich H-förmigen Reitstallanlage, die ab 1822 auf dem Garnisonsholzhof errichtet wurde. Nach einer bewegten Geschichte und verschiedensten Nutzungen steht die Halle heute unter Denkmalschutz.

Schinkelhalle Potsdam
Schiffbauergasse 4a
14467 Potsdam
Deutschland

Projekt

»Time Travellers«: was ist das eigentlich?

Wir Menschen sind Zeitreisende. Die Welt um uns herum, aber auch wir selbst verändern uns. Unser nächstes transdisziplinäres Projekt unternimmt eine solche Reise: Filme und Bilder, Performance und Musik erzählen vom Werden und Vergehen der Dinge des Lebens.

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