• William Harris
      »Faire is the Heaven«
      für Chor a cappella
    • Benjamin Britten
      »Hymn to St.Cecilia« op. 27
      für Chor a cappella mit Soli
    • Gustav Holst
      »Ave Maria« op. 9b
      für Frauenchor a cappella
    • Franz Schubert
      »An die Sonne« D 439
      für Chor und Klavier
    • Franz Schubert
      »Der Tanz« D 826
      für Chor und Klavier
    • René Clausen
      »Prayer«
      für Chor a cappella
    • und solistische Beiträge der Schola-Teilnehmenden
    • Holger Groschopp Klavier
    • Mitglieder des Rundfunkchores Berlin
    • Schola des Rundfunkchores Berlin
    • Benjamin Goodson Dirigent

St. Cecilia’s Day

Die Schola des Rundfunkchores Berlin

Jede Saison bieten wir 20 bis 30 jungen Gesangsstudierenden einen zweiwöchigen Intensivkurs in Sachen Chorgesang. In diesem Jahr studieren sie gemeinsam mit unserem Ensemble Berliozʼ »La damnation de Faust« ein, um es unter der Leitung von Robin Ticciati und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin in der Berliner Philharmonie aufzuführen. Gleichzeitig erarbeiten die jungen Sängerinnen und Sänger ein anspruchsvolles A-cappella-Programm, das sie am Tag der heiligen Cäcilia, der Patronin des Gesangs und der Musik, präsentieren werden. Das Abschlusskonzert der Schola in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche bietet nicht nur eine reichhaltige Palette schönster Chorklänge, sondern auch ein reizvolles Programm mit selten zu hörenden Stücken: Von zwei Chorsätzen von Franz Schubert spannt sich der Bogen über A-cappella-Werke der Engländer Gustav Holst, William Henry Harris und Benjamin Britten bis zum »Gebet« von Mutter Theresa, das der amerikanische Komponist und Chorleiter René Clausen in Musik gesetzt hat. Geleitet wird die Schola in diesem Jahr wieder von Benjamin Goodson.

Personen

Holger Groschopp Klavier
Mitglieder des Rundfunkchores Berlin
Schola des Rundfunkchores Berlin
Benjamin Goodson Dirigent

Tickets

Location

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Auf Wunsch Kaiser Wilhelm II. erschuf Franz Schwechten in den 1890er Jahren einen Kirchenbau im neuromantischen Stil, dessen höchster Turm mit rund 113 Metern der höchste der Stadt war. Im November 1943 wurde die Kaiser-Wilhelm-Kirche weitgehend zerstört. Ihre Ruine wurde in den Nachkriegsjahren zum Symbol des Wiederaufbaus und zum Mahnmal für den Frieden. Im März 1957 gewann der Architekt Egon Eiermann einen ausgeschriebenen Wettbewerb mit einem Entwurf, der den vollständigen Abriss der Ruine vorsah. Massiven Bürgerprotesten ist es zu verdanken, dass die Turmruine letztlich erhalten und um einen neuen Kirchenbau ergänzt wurde – weltbekannt wegen seiner blauen Glaswände, die Gabriel Loire aus Chartres schuf.

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Breitscheidplatz
10789 Berlin

Foto Schola Rundfunkchor Berlin

Projekt

Schola des Rundfunkchores Berlin: was ist das eigentlich?

Die Akademisten des Rundfunkchores Berlin kommen gemeinsam mit Gesangstudierenden deutscher Hochschulen zusammen, um intensiv im Ensemble vokale Kammermusik zu proben. Am Ende dieser Arbeitsphase präsentiert sich die Schola im Abschlusskonzert mit einem anspruchsvollen kammermusikalischen Programm.

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