Gustavo Dudamel
    • Gustav Mahler
      Sinfonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehungssinfonie«
      für Soli, Chor und Orchester
    • Nadine Sierra Sopran
    • Marianne Crebassa Mezzosopran
    • Rundfunkchor Berlin Chor
    • Berliner Philharmoniker
    • Gustavo Dudamel
    • Simon Halsey Choreinstudierung

Mahlers »Auferstehungssinfonie«

»Warum hast du gelebt? Warum hast du gelitten? Ist das alles nur ein großer, furchtbarer Spaß?« Es sind die großen, die wahrlich existenziellen Fragen, die nach Gustav Mahlers eigenen Worten im Zentrum seiner »Symphonie Nr. 2« stehen, die auch als »Auferstehungssinfonie« bekannt ist. In dem 1895 in Berlin uraufgeführten Werk – der populärsten von Mahlers insgesamt zehn Sinfonien – kommt dem Chor eine Schlüsselrolle zu, insbesondere in der eindrucksvollen Schlusskantate, mit der Mahler wie zuvor Beethoven, Mendelssohn und Liszt seine Symphonie krönt: »Auferstehn« auf einen Text von Friedrich Klopstock, den Mahler selbst um sechs weitere Strophen ergänzte.

 

Wir freuen uns, dieses beeindruckende Werk in großer Besetzung und gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern sowie dirigiert von niemand geringerem als Gustavo Dudamel, dem Chefdirigenten des Los Angeles Philharmonic, an drei aufeinanderfolgenden Abenden zum Klingen zu bringen. Mit Dudamel sangen wir 2014 schon einmal Mahler, damals die dritte. Diesmal wird zudem unsere Schola mit auf der Bühne stehen, vorbereitet von Justus Barleben.

Personen

Nadine Sierra Sopran
Marianne Crebassa Mezzosopran
Rundfunkchor Berlin Chor
Berliner Philharmoniker
Gustavo Dudamel
Simon Halsey Choreinstudierung

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Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10117 Berlin
Deutschland