Kulturpalast Dresden Außenansicht
    • Gustav Mahler
      Sinfonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehungssinfonie«
      für Soli, Chor und Orchester
    • Katharina Konradi Sopran
    • Gerhild Romberger Alt
    • Dresdner Philharmonie
    • Ines Kaun Dirigent
    • Michael Sanderling Dirigent

Mahlers »Auferstehungssinfonie«

»Warum hast du gelebt? Warum hast du gelitten? Ist das alles nur ein großer, furchtbarer Spaß?« Es sind die großen, die wahrlich existenziellen Fragen, die nach Gustav Mahlers eigenen Worten im Zentrum seiner auch als »Auferstehungssinfonie« bekannt gewordenen Sinfonie Nr. 2 stehen. In dem 1895 in Berlin uraufgeführten Werk – der populärsten von Mahlers insgesamt zehn Sinfonien – kommt dem Chor eine Schlüsselrolle zu, insbesondere in der eindrucksvollen Schlusskantate, mit der Mahler wie zuvor Beethoven, Mendelssohn und Liszt seine Sinfonie krönt. Mahler hat dafür einen Text Friedrich Klopstocks eigenhändig um weitere sechs Strophen ergänzt.

 

Wir freuen uns, Ihnen dieses beeindruckende und zentrale Werk an zwei Abenden mit der Dresdner Philharmonie und unter Leitung von Michael Sanderling in der Philharmonie Dresden präsentieren zu dürfen.

Tickets

Programmdetails

Programm

Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehungssinfonie«
für Soli, Chor und Orchester

Location

Philharmonie Dresden

Der Kulturpalast Dresden wurde 1969 unter Leitung des Architekten Wolfgang Hänsch im modernistischen Stil erbaut. Im großen Saal des Hauses finden bis zu 1800 Besucher:innen Platz. Nach einem umfassenden Umbau der im Jahr 2017 fertiggestellt wurde, ist er wieder traditioneller Spielort der Dresdner Philharmonie. Aber auch andere internationale Ensembles geben hier regelmäßig Konzerte. Die gute Akustik dieses Veranstaltungsortes wird sowohl von Publikum als auch von Musizierenden sehr geschätzt.

Philharmonie Dresden
Schloßstraße 2
01067 Dresden
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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