Foro human requiem
    • Johannes Brahms
      »Ein deutsches Requiem« op. 45
      für Soli, Chor und Klavier zu vier Händen
    • Marlis Petersen Sopran
    • Dimitris Tiliakos Bariton
    • Angela Gassenhuber Klavier
    • Philip Mayers Klavier
    • Rundfunkchor Berlin
    • Nicolas Fink Assistent
    • Gijs Leenaars Dirigent
    • Nicolas Fink
    • Jochen Sandig
    • Ilka Seifert
    • Sasha Waltz
    • Claudia Lourenco De Serpa Soares
    • Sung-Uk Hwang
    • Jörg Bittner

»human requiem« in Athen

Es ist die wohl ungewöhnlichste und erfolgreichste Produktion des Rundfunkchores Berlin überhaupt – eine »grandiose, buchstäblich bewegende Konzertinszenierung« nannte es die Neue Musikzeitung nach der Premiere 2012: das »human requiem«. In dieser »theatralen Verkörperlichung« von Brahms‘ Deutschem Requiem, inszeniert von Jochen Sandig und dem Team der Compagnie Sasha Waltz, ist die Trennung zwischen Bühne und Zuschauer¬raum aufgehoben, das Publikum sitzt nicht mehr frontal vor dem Klang, sondern steht mittendrin – Text, Körper, Raum und Klang werden neu miteinander in Verbindung gesetzt. Wie ein Mobile bewegen sich die Stimmen um die Hörer, die sich ihrerseits frei im Raum bewegen können. Die Nähe zum Sänger und zum Menschen wird zum emotional wie intellektuell bewegenden Erlebnis – und macht die humane Botschaft des Trostes mit allen Sinnen erfahrbar. Die musikalische Basis ist Brahms‘ Deutsches Requiem in der Fassung für Soli, gemischten Chor und Klavier zu vier Händen. Während seines Gastspiels in Hongkong wird der Rundfunkchor Berlin das »human requiem« zweimal aufführen.

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Foto einer human requiem Aufführung

Personen

Marlis Petersen Sopran
Dimitris Tiliakos Bariton
Angela Gassenhuber Klavier
Philip Mayers Klavier
Rundfunkchor Berlin
Nicolas Fink Assistent
Gijs Leenaars Dirigent
Nicolas Fink Co-Dirigent
Jochen Sandig Konzept und Regie
Ilka Seifert Dramaturgie
Sasha Waltz Dramaturgie
Claudia Lourenco De Serpa Soares Choreografie
Sung-Uk Hwang Raum
Jörg Bittner Licht

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Projekt

»human requiem«: was ist das eigentlich?

Vertrautes neu entdecken: Jochen Sandig und Sasha Waltz & Guests setzen Brahms’ »Ein deutsches Requiem« szenisch um. In einer choreografierten »Verkörperlichung« verschmelzen Text, Klang, Körper und Raum zu einer neuen Dimension.

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Foto »human requiem«