Foto von Simon Rattle
    • Georg Friedrich Haas
      »Ein kleines symphonisches Gedicht«
      für Orchester
      Uraufführung
    • Joseph Haydn
      „Die Schöpfung“ Hob XXI:2
      Oratorium für Soli, Chor und Orchester
    • Elsa Dreisig Sopran
    • Mark Padmore Tenor
    • Florian Boesch Bassbariton
    • Katharina Heiligtag Mezzosopran
    • Rundfunkchor Berlin
    • Gijs Leenaars Choreinstudierung
    • Berliner Philharmoniker
    • Sir Simon Rattle Dirigent

Haas, Haydn

Die Saison 2017/18 beginnt für den Rundfunkchor Berlin mit einem Paukenschlag im wahrsten Sinne des Wortes: mit Haydns Oratorium »Die Schöpfung«, das mit einem einsamen Forte-Akkord des Orchesters anhebt, dem dann von leisem Neubeginn allmählich und immer mächtiger werdend die Entstehung einer großartigen musikalischen Welt folgt. Das 1798 in Wien uraufgeführte Werk für drei Solisten, Chor und Orchester ist eines der populärsten chorsinfonischen Werke überhaupt. Und von seinem musikalischen Gehalt und seinem inhaltlichen Programm her das ideale Auftaktstück in eine neue Saison. Die Solopartien haben drei der derzeit begehrtesten Oratoriensänger übernommen, am Pult der Berliner Philharmoniker steht noch einmal der langjährige Chefdirigent Simon Rattle, mit dem der Rundfunkchor Berlin in dieser Spielzeit bei drei Programmen zusammenarbeiten wird. Vor der »Schöpfung« wird das Orchester ein neues Werk von Georg Friedrich Haas, einem der interessantesten zeitgenössischen Komponisten, uraufführen.

Personen

Elsa Dreisig Sopran
Mark Padmore Tenor
Florian Boesch Bassbariton
Katharina Heiligtag Mezzosopran
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars Choreinstudierung
Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle Dirigent

Tickets

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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