Foto von Jakub Hrůša
    • Antonín Dvořák
      »Stabat mater« op. 58
      für Soli, Chor und Orchester
    • Simona Šaturová Sopran
    • Elisabeth Kulman Alt
    • Steve Davislim Tenor
    • Jan Martiník Bass
    • Schola des Rundfunkchores Berlin
    • Benjamin Goodson Choreinstudierung
    • Rundfunkchor Berlin
    • Rustam Samedov Choreinstudierung
    • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    • Jakub Hrůša Dirigent

Dvořák

Seine Sinfonie »Aus der neuen Welt« ist eines der populärsten klassischen Musikstücke überhaupt. Die chorsinfonischen Werke von Antonín Dvořák finden dagegen nur selten den Weg auf die Konzertprogramme. Dabei sind auch sie Spätromantik in Reinform, melodieselig, klangopulent und zugleich ergreifend in ihrem geistlichen Anliegen. Das »Stabat mater«, das die Leiden der Mutter Gottes unter dem Kreuz in Musik zu fassen versucht, komponierte Dvořák mit Mitte dreißig, nachdem kurz hintereinander seine beiden Töchter und sein Sohn gestorben waren. 1880 wurde das anderthalbstündige Werk in Prag uraufgeführt, das von ihm selbst geleitete Konzert in der Londoner Royal Albert Hall 1884 machte Dvořák auf einen Schlag weltbekannt. Die Aufführung des »Stabat mater« bedeutet für den Rundfunkchor Berlin die erste Zusammenarbeit mit dem aus Brünn in Tschechien stammenden Jakub Hrůša, der als einer der interessantesten jungen Dirigenten gilt und seit der Saison 2016/17 Chefdirigent der Bamberger Symphoniker ist.

  • 20 Uhr
    17. Nov
    Philharmonie Berlin

Personen

Simona Šaturová Sopran
Elisabeth Kulman Alt
Steve Davislim Tenor
Jan Martiník Bass
Schola des Rundfunkchores Berlin
Benjamin Goodson Choreinstudierung
Rundfunkchor Berlin
Rustam Samedov Choreinstudierung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Jakub Hrůša Dirigent

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Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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