Der große Saal der Berliner Philharmonie
    • Paul Dukas
      Polyeucte
      Ouvertüre für Orchester
    • Béla Bartók
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2
    • Claude Debussy
      »La Damoiselle élue«
      Kantate für Soli, Frauenchor und Orchester
    • Paul Dukas
      »Der Zauberlehrling«
    • Isabelle Faust Violine
    • Julie Fuchs Sopran
    • Adèle Charvet Mezzosopran
    • Berliner Philharmoniker
    • François-Xavier Roth
    • Rundfunkchor Berlin, Damen Chor
    • Gijs Leenaars Choreinstudierung

Debussy »La Damoiselle élue«

Letzte Spielzeit gaben wir mit François-Xavier Roth und dessen Orchester Les Siècles einen konzentrierten Strawinsky-Abend zum Besten – und auch dieses Jahr stehen wir mit dem französischen Dirigenten auf der Bühne, der sich über die vergangenen zwei Jahrzehnte einen Namen für seine historisch informierten Aufführungen der großen französischen Komponist*innen des Fin de Siècle gemacht hat. Statt seines eigenen Orchesters dirigiert Roth diesmal jedoch die Berliner Philharmoniker.

 

Inhaltlich setzt auch dieses Programm in der Philharmonie Berlin einen entsprechenden Schwerpunkt: Claude Debussys Kantate »La Damoiselle élue« und Béla Bartóks Violinkonzert Nr. 2 werden gleich von zwei Stücken von Paul Dukas, einem der nicht ganz so bekannten Komponisten des Impressionismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts, gerahmt. Den Auftakt macht die Ouvertüre »Polyeucte«, mit der Dukas 1892 seinen öffentlichen Einstand gab. Beschlossen wird der Abend mit dem wohl bekanntesten Stück des französischen Komponisten, dem »Zauberlehrling« von 1897. Ein ebenso zugänglicher wie sorgfältig zusammengestellter Abend!

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Programmdetails

Programm

Paul Dukas

Polyeucte
Ouvertüre für Orchester

Béla Bartók

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2

Claude Debussy

»La Damoiselle élue«
Kantate für Soli, Frauenchor und Orchester

Paul Dukas

»Der Zauberlehrling«

Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Projekt

Chor & Orchester: was ist das eigentlich?

Seine Chor- und Orchesterkonzerte gestaltet der Rundfunkchor Berlin so unterschiedlich wie facettenreich. Regelmäßig ist er an der Seite internationaler Spitzenensembles zu erleben. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt der Rundfunkchor Berlin mit den großen Klassikern der chorsinfonischen Literatur wie auch mit Uraufführungen zeitgenössischer Werke unter Beweis.

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Der große Saal der Berliner Philharmonie
Der Komponist Gijs Leenaars