Robin Ticciati
    • Hector Berlioz
      »La damnation de Faust« op. 24
      Légende dramatique für Soli, Chor und Orchester
    • Allan Clayton Tenor
    • Karen Cargill Mezzosopran
    • Alexander Vinogradov Bass
    • Goran Juric Bass
    • Rundfunkchor Berlin und Schola
    • Michael Alber Choreinstudierung
    • Staats- und Domchor Berlin
    • Kai-Uwe Jirka Choreinstudierung
    • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    • Robin Ticciati Dirigent

Berlioz »La damnation de Faust«

Kurz vor dem Ende des Berlioz-Gedenkjahres – der Komponist starb vor 150 Jahren, im März 1869, in Paris – bringen wir noch einmal eines seiner großen Werke auf die Bühne: »Fausts Verdammnis«, die auf Goethes »Faust« basierende »dramatische Legende«, die 1846 in Paris uraufgeführt wurde. Wie so vieles von Berlioz sprengt auch dieses Werk alle Gattungsgrenzen. Den einen gilt »La damnation de Faust« als Oper, anderen als Oratorium, den Dritten als Chorsinfonie. Mal wird das Werk konzertant, mal szenisch gezeigt. Doch egal wie – es ist in jeder Form ein höchst eindrucksvolles und klangmächtiges Chorstück. Mit Kent Nagano und Tugan Sokhiev, mit Charles Dutoit und Sir Simon Rattle haben wir es schon präsentiert. Nun wird Robin Ticciati, der Chefdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, das Werk leiten, der ein besonderes Händchen für das französische Repertoire hat und dem wir besondere Konzerterlebnisse, etwa mit dem Duruflé-Requiem oder mit Berliozʼ »Roméo et Juliette«, verdanken.

Personen

Allan Clayton Faust Tenor
Karen Cargill Marguerite Mezzosopran
Alexander Vinogradov Méphistophélès Bass
Goran Juric Brander Bass
Rundfunkchor Berlin und Schola
Michael Alber Choreinstudierung
Staats- und Domchor Berlin
Kai-Uwe Jirka Choreinstudierung
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Robin Ticciati Dirigent

Tickets

  • Fr 22. Nov

    Philharmonie Berlin
    20 Uhr

    • 18.55 Uhr Einführung mit Habakuk Traber

    Leider verpasst

  • Sa 23. Nov

    Philharmonie Berlin
    20 Uhr

    • 18.55 Uhr Einführung mit Habakuk Traber

    Leider verpasst

  • Abokonzert

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    • Ca. 30 % Ermäßigung

    Abokonzert 23. November
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Location

Philharmonie Berlin

Die 1963 eröffnete Berliner Philharmonie ist eine der Ikonen der modernen Architektur. Mit dem Konzertsaal schuf der Architekt Hans Scharoun eine völlig neue Form: Die 2250 Sitzplätze sind in verschiedenen Blöcken, terrassiert wie ein Weinberg, rings um ein fünfseitiges Orchesterpodium angelegt. Unter dem Saal befindet sich das Foyer, in dessen Treppenlabyrinthen sich selbst Stammgäste immer wieder verirren. Aus der inneren Anlage erklärt sich auch die ungewöhnliche Silhouette des Gebäudes, dessen Außenhaut mit goldenen Aluplatten verkleidet ist. Auch akustisch gilt der Saal als einer der besten der Welt. Er ist Heimat der Berliner Philharmoniker, wird aber auch von den anderen Berliner Orchestern und Veranstaltern bespielt.

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland

Foto Schola Rundfunkchor Berlin

Projekt

Schola des Rundfunkchores Berlin: was ist das eigentlich?

Die Akademisten des Rundfunkchores Berlin kommen gemeinsam mit Gesangstudierenden deutscher Hochschulen zusammen, um intensiv im Ensemble vokale Kammermusik zu proben. Am Ende dieser Arbeitsphase präsentiert sich die Schola im Abschlusskonzert mit einem anspruchsvollen kammermusikalischen Programm.

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