Kampagnenmotiv Weihnachtskonzert 2018 des Rundfunkchores Berlin
    • Francis Poulenc
      »Laudes de Saint Antoine de Padoue«
      für Männerchor a cappella
    • Daan Manneke
      »Canti ornati«
      für zwei Chöre und Orgel
    • Michael Praetorius
      »Wie schön leuchtet der Morgenstern«
      für gemischten Chor a cappella
    • Hugo Distler
      »Wie schön leucht’ uns der Morgenstern«
      für Orgel solo
    • Hugo Distler
      »Es ist ein Ros entsprungen«
      für Chor a cappella
    • Frank Martin
      Messe
      für vierstimmigen Doppelchor a cappella
    • Andreas Sieling Orgel
    • Rundfunkchor Berlin
    • Gijs Leenaars Dirigent

Das Berliner Weihnachtskonzert

Zwei Tage vor Heiligabend laden Gijs Leenaars und der Rundfunkchor Berlin ein zum traditionellen Weihnachtskonzert im Berliner Dom. Eröffnet wird der Abend mit den stimmungsvollen »Laudes de Saint Antoine de Padoue«, die Francis Poulenc in den 1950er-Jahren für dreistimmigen Männerchor schrieb, dann folgen die »Canti ornati« des Niederländers Daan Manneke, die Gijs Leenaars 2013 mit dem Niederländischen Rundfunkchor uraufgeführt hat. Unterstützt wird das Ensemble hier von Andreas Sieling an der großen Sauer-Orgel des Domes. Im Zentrum des Programms stehen zwei klassische Weihnachtslieder in altem und neuem Gewand: zunächst »Wie schön leuchtet der Morgenstern«, erst für Chor a cappella, dann für Orgel − von Hugo Distler gesetzt −, und darauf »Es ist ein Ros entsprungen« in Distlers kunstvoller A-cappella-Fassung. Den Höhepunkt des Abends bildet schließlich die Messe für zwei Chöre a cappella von Frank Martin, die der Rundfunkchor Berlin bereits zweimal in seinen Weihnachtskonzerten aufgeführt hat. Die in den 1920er-Jahren entstandene Messe ist eines der zentralen Chorwerke des 20. Jahrhunderts – ein Meisterwerk, das man immer wieder gerne hört.

Cast

Foto des gesamten Rundfunkchores Berlin

Rundfunkchor Berlin

Andreas Sieling Orgel
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars Dirigent

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Project

A cappella: what's it all about?

The sound of choral music in its purest and most intimate form: in its superb a cappella concerts, Rundfunkchor Berlin displays an uncanny knack for adapting to the widest imaginable repertoire.

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