
Holger Marks studierte von 1993 – 1997 Gesang bei Frau Prof. Marga Schiml an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe und war anschließend bis 2000 Schüler von Herrn Prof. James Wagner in Hamburg.
Meisterkurse belegte er bei James Taylor (Bach-Kantaten), Jean Claude Malgoire (Barock-Oper) sowie bei Joan Morris und William Bolcom (Jazz).
Holger Marks ist ein vielseitiger Sänger. Er stand in zahlreichen Opernrollen, beispielsweise als Ferrando (Cosi fan tutte) oder Titus (La clemenza di Tito) auf Bühnen in Hamburg, Paris, Prag und Warschau. Als Konzertsänger führte ihn die Zusammenarbeit mit den Hamburger Symphonikern, dem SWR-Rundfunkorchester oder dem Filmorchester Babelsberg u.a. an die Musikhalle Hamburg, die Philharmonien Berlin und Essen, in das Nymphenburger Schloss in München, den Berliner Dom, die St. Reinoldi-Kirche in Dortmund oder die berühmte Wieskirche. Darüber hinaus erfolgten Engagements für geistliche Konzerte sowie Operetten- und Liederabende in Norwegen, Italien, Frankreich, in der Schweiz, den USA und Brasilien. Auch sang er vor insgesamt mehr als 65.000 Zuschauern den Jesus in dem Musical Jesus Christ Superstar auf Deutschlands größter Open-Air-Bühne in Ötigheim. Eine besondere Vorliebe hat Holger Marks auch für Jazz-Standards u.a. von George Gershwin, Cole Porter und Richard Rodgers.
Seit April 2008 ist Holger Marks Mitglied des Rundfunkchores Berlin.

